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<pre>Diese Serie sollte gegen den VfB Stuttgart halten, zumindest wenn es nach der Meinung der Wettanbieter geht. Die Bremer werden als haushohe Favoriten gehandelt.  <p> Deutlich mehr Steigerungspotential hat da schon die Abteilung Attacke zu bieten, die nach wie vor im Stil eines Abstiegskandidaten zu Werke geht.  <p>  Das zeigte bereits die souveräne Vorstellung daheim gegen die Hertha, die immerhin ungeschlagen gen Norden gereist war. <p> Der zu konstatierende Flow scheint den Hessen aktuell selbst einmal einen etwas schlechteren Tag zu verzeihen — wie insbesondere das zuletzt den Nürnbergern abgeluchste 1:1 erahnen ließ. <p>  Die Erfolgsserie der TSG reicht sogar noch länger zurück: Insgesamt sind die Hoffenheimer sogar schon seit neun Liga-Spielen unbesiegt. Die bis dato letzte Liga-Pleite datiert vom 17. Februar. Damals gab es am 2Spieltag ein 1:2 auf Schalke.  </pre>


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<pre>Zuletzt gab es eine 0:2-Pleite bei Bayer Leverkusen und davor ein 1:1 bei der TSG Hoffenheim.  <p> Vier der letzten fünf Auftritte in fremden Stadien gingen verloren. In der Rückrunde mit 1:5 in Dortmund und mit 0:3 in Hoffenheim.  <p>  Insgesamt kommt er für den VfB, den FC Bayern und den VfL Wolfsburg auf 155 Bundesliga-Tore. In der Hinrunde erzielte er für den VfL Wolfsburg aber nur einen Treffer. Dafür hielt der die „Wölfe“ in der vergangenen Saison mit seinen Toren fast im Alleingang im Oberhaus. <p> In den letzten fünf Liga-Spielen kassierte Dortmund insgesamt 13 Gegentreffer – so viele wie keine andere Bundesliga-Mannschaft in diesem Zeitraum. Nicht einmal Punktelieferanten wie Köln, Bremen oder Freiburg mussten so viele Gegentore hinnehmen. <p>  Die mangelnde Einsatz-, Kampf- und Laufbereitschaft, wie sie in Mainz aufgefallen ist — und das nicht zum ersten Mal in dieser Saison.  </pre> 


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<pre> So könnte es durchaus unangenehme Spätfolgen nach sich ziehen, dass die Mannschaft nach zuvor zwölf ungeschlagenen Pflichtspielen beim Spitzenreiter erstmals wieder leer ausging — und daran ändert auch die Tatsache nichts, dass Schalke mit dem Zustandekommen der Niederlage haderte.  <p> Danny #Latza: "Auf der Leistung können wir aufbauen. Aber wir müssen Tore schießen und dürfen keins bekommen." #M05H96 pic.twitter.com/GWG4Iyk5It  <p>  Gerade einmal ein mageres Pünktchen Vorsprung haben die Knappen auf den VfB vorzuweisen. <p>  Sollten sich Fortune und Pech innerhalb einer Saison tatsächlich ungefähr die Waage halten, kann sich die Elf von Niko Kovac somit auf viele fröhliche Stunden freuen — schließlich dürfte es etliche glückliche Momente brauchen, um den gebrauchten Nachmittag in Leipzig wieder auszugleichen. <p>  Ein Umstand, der wiederum vor allem darauf zurückzuführen ist, dass die Elf von Julian Nagelsmann für ihre Ansprüche derzeit schlichtweg zu viele Gegentreffer kassiert. Allein neun waren es in den jüngsten fünf Partien, von denen aus TSG-Sicht obendrein keine einzige „zu Null“ endete.  </pre>


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<pre> Schien Schalke zuletzt angesichts von vier ungeschlagenen Liga-Auftritten — bzw. der jüngsten Siege gegen den HSV und Köln — auf das Scheitern in der Europa League die richtigen Worte zu finden, fiel die Truppe in Berlin wieder in die alten, harmlosen Muster zurück.  <p> Die Chance, dass der HSV den ersten Abstieg der Klubgeschichte abwendet, ist jetzt jedenfalls intakt. Schließlich spricht auch der Bundesliga-Spielplan für die Hamburger, denn es warten noch Spiele gegen die Abstiegs-Konkurrenten Freiburg und Wolfsburg.   <p> Es scheint, als wäre ihr Schicksal weiterhin aneinander geknüpft – denn aktuell stecken der VfB Stuttgart und Hannover 96 im Tabellen-Keller fest. <p>  Obendrein deuteten bereits die ersten Auftritte an, dass den Fohlen die altbekannte Auswärtsschwäche auch in der neuen Saison erhalten geblieben ist: Nach den Schlappen in Freiburg und Manchester hat selbst das jüngste 1:1 in Leipzig nur für ein kurzes Aufatmen gesorgt.  <p> Wurde die Saison mit dem 2:0 gegen RB Leipzig etwa gleich mit einem Paukenschlag gegen den amtierenden Vizemeister eröffnet, schien der qualitative Rückstand zur nationalen Elite dann auch in den weiteren Spitzenspielen merklich geschrumpft zu sein.  </pre>


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<pre> „Ich bin maßlos verärgert. Ich bin richtig stinkig. Mit der Chancenverwertung sind wir absolut nicht zufrieden“, machte Eintracht-Coach Niko Kovac nach dem Remis gegen den Abstiegskandidaten aus dem Breisgau aus seiner Gefühlslage keinen Hehl.  <p> Die selbstkritischen Töne dürften den Akteuren allerdings nicht allzu schwergefallen sein. Innerlich hatte man sich schon vorab darauf gefasst gemacht, dass dieses Mal wohl erst der Spieltag zum Einfahren der Premieren-Punkte taugt.  <p>  Wie gut, das wird man gegen Hoffenheim sehen. Die TSG stellt mit 27 Saisontoren die viertbeste Offensive im bisherigen Saisonverlauf. Zu Hause schossen sie 15 Tore in acht Spielen. <p>  Die „Alte Dame“ hat aus den jüngsten drei Bundesliga-Spielen sieben Punkte holen können und ist nach dem 1:0-Heimsieg über Eintracht Frankfurt vom Wochenende auf einen internationalen Startplatz vorgestoßen.  <p> Doch der VfB hat nicht nur mit seiner Verletztenliste zu kämpfen. Die Augsburger sind alles andere als ein Lieblingsgegner der Stuttgarter. Von den bisherigen zehn Aufeinandertreffen in der Bundesliga konnten die Schwaben nur drei gewinnen, sieben gingen verloren.  </pre>


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